Witze, Witze und nochmals Witze. Das Leben ist Ernst genug, da können kostenlose Witze nicht Schaden und das Gemüt erheitern sie allemal.
1.2.2007
Witze - Regierungswitze einfach nur knallhart ehrlich
<%EntryCategory%>
Wie geil. Also wer sich solche Witze
ausdenkt hat entweder zu viel Zeit, eine blühende Fantasien oder nur
schlechte Erfahrungen gemacht und schreibt diese nieder. Also einer der
Witze, die selbst mich als Witzefan schon fast zu einen heiterem Lachen
bringen.
Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei.
Der Vater meint: "Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe
das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter
verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide
kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk.
Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der
noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?"
Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein
kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit.
Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter
liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum
Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch
auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören.
So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter.
Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei.
Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus
missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk
wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!"
1.2.2007
Witze - Regierungswitze einfach nur knallhart ehrlich
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Wie geil. Also wer sich solche Witze
ausdenkt hat entweder zu viel Zeit, eine blühende Fantasien oder nur
schlechte Erfahrungen gemacht und schreibt diese nieder. Also einer der
Witze, die selbst mich als Witzefan schon fast zu einen heiterem Lachen
bringen.
Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei.
Der Vater meint: "Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe
das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter
verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide
kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk.
Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der
noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?"
Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein
kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit.
Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter
liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum
Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch
auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören.
So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter.
Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei.
Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus
missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk
wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!"